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In NY, mitten in der Steinwüste in dem kleinen Unions Park kamen diese auf die Menschen zu und ließen sich füttern. Was zu viel war, wurde gleich vergraben. Wir haben Mandelnüsse und Erdnüsse gekauft. Diese rissen diese kleinen Viecher - von einigen wohl als die modernen Ratten bezeichnet - buchstäblich aus der Hand und nagten gleich vor Ort die Nuss frei.
Ein anderes kratzte sich an der Körperseite, nachdem ich dieses am Körper gestreichelt hatte. So nah konnte man erkennen, wie luftweich deren Schwanz ist – hauchdünn, nicht haarvoll und luftig. Auch im Regen kam ein nasses Eichhörnchen.
Noch am Sonnabend, wo wir Manhattan verließen, konnten wir uns von den Tierchen nicht trennen und haben im Union Park noch einmal das Füttern genossen. Auch in Washington rannten diese niedliche Biester sogar auf dem Gelände des Weißen Hauses. Anne hatte Glück. Tauben, Spatzen, wilde Gänse und andere Vögel
Die Tauben waren aufdringlich. Hitchcock hätte hier sein Film drehen können. Die Eichhörnchen vertrugen sich mit den Tauben, den Spatzen und den anderen Vögeln, die ich nicht kannte. Sie waren meistens schneller und die Sieger. Sie zogen sogar an der Nusstüte in meiner Anoraktasche.
In Los Angeles und Las Vegas haben wir natürlich auch ganz andere, für uns exotische Vögel am Strand und in den Bergen gesehen. Auch Adler. |