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Im Internet finde ich: Marie-Thérèse Gudenus: “Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Von wegen! Versuchen Sie einmal, in New York mit einem Hund ohne Leine spazieren zu gehen. Das kostet Sie im besten Fall 50 Dollar Strafe, im schlechtesten werden Sie verhaftet und dem Schnellrichter vorgeführt. Denn erwischt werden Sie auf jeden Fall, und dann nützt es Ihnen gar nichts, zu argumentieren, daß der Tatzeitpunkt 6.30 Uhr früh war. Und der Tatort der noch weitgehend menschenleere Central Park. Und der Täter ein Mops in der Größe einer Damenhandtasche (und etwa genauso gefährlich). All das fällt nicht ins Gewicht, seit Bürgermeister Rudolf Giuliani die Devise "Zero Tolerance" ausgegeben hat.” NEW YORK dpa „New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg plant ein weitgehendes Bellverbot für Hunde. Nachts sollen sie maximal fünf Minuten lang bellen dürfen, tagsüber höchstens zehn Minuten. Nach heftigen Beschränkungen für Nachtclubs und einem weitgehenden Rauchverbot in der Öffentlichkeit setzt Bloomberg damit sein Vorhaben fort, aus der Metropole, "die niemals schläft", eine verschlafene Vorstadt zu machen. Laut New York Times sollen auch mobile Eisverkäufer künftig nicht mehr lauthals ihre Ware anpreisen und mit Glockengeläut auf sich aufmerksam machen dürfen. Verstöße gegen die Lärmschutzverordnung sollen mit Bußgeldern von 45 bis 25.000 Dollar geahndet werden. Falls der Stadtrat zustimmt, könnte die Verordnung 2006 in Kraft treten - Zeit für Hundehalter, ihren Bellos das Maulhalten beizubringen.“ taz Nr. 7378 vom 9.6.2004, Seite 2, 29 Zeilen (Agentur) Im Internet finde ich Anti-Bell-Halsbänder als Erziehungs- und Ausbildungshilfen. Also ist das Bellverbot durchaus realisierbar.
Als der Schwanz dann wedelte, haben ihn die Hausherren ins Haus geholt. Vielleicht aus Angst vor Krankheiten. Beim nächsten Spaziergang kam der Hund wieder mit eingezogenem Schwanz auf uns zu, aber Galja ließ die beiden nicht spielen. Er bellte heulend. Half nicht. Galja blieb hart. Dann am Freitag war ich wieder mal allein mit Russik unterwegs. Diesmal hing der Schwanz des großen Schwarzen nicht nach unten und die beiden spielten. Die Hausherren haben ihren Hund nicht reingeholt. Ich konnte die obere Aufnahme schießen. Galja habe ich davon nichts erzählt. Als der kleine Russik einen jungen Mann anbellte und an der Leine auf ihn zu rannte, sprang dieser vor lauter Angst zur Seite. Ich hatte mich unamerikanisch verhalten, weil ich mich nicht entschuldigt habe. Mir fiel das Wendung “Excuse me, sorry” nicht so schnell ein. Ich hatte auch keine Ahnung, dass mein Verhalten angeblich auch rechtliche Folgen hätte haben können. Bei einem anderen Spaziergang bellte auf der anderen Straßenseite ein Hund Russik an und wollte spielen. Er bellte heulend. Russik rannte hin, die Leine ließ ihn aber nicht weit kommen. Die junge Frau auf der Gegenseite zog ihren Hund kurz an die Leine und ging weiter. Dass ihr Liebling heult, hat sie wahrscheinlich nicht mitbekommen oder … ich weiß es nicht. Vielleicht waren es auch nur Hundesitter.
Die meisten Hunde wurden getragen. War auch nicht schwer, denn sie sind in der Regel klein. Anfang November erhalten diese einen Mantel, manche sogar einen Hut. Draußen war es nicht hundekalt, aber die Lieblinge könnten ja frieren. Im Winter sollen diese angeblich Wollschühchen über ihre Pfoten überzogen bekommen. Es gibt Hunde-Spielplätze. In Columbia war es ein großer Park. In NY sind es eingezäunte kleine Stellen mit Hundesand, auf denen dutzende Hunde gemäßigt im Kreis laufend einander kennen lernen. Auslauf ist kaum möglich. Auf einer kleinen Wiese im Central Park von NY haben dann auch drei-vier Hunde Auslauf an der langen Leine erhalten. Anne konnte sich nicht halten und musste zu den Hunden. Diese sind lieb und lassen sich streicheln und wedeln dankend mit dem Schwanz. Ein Terrier war hinten gelähmt. Die junge Frau fiel mir auf, weil sich hektisch den Hundekot ihres kranken Terriers in den Beutel zusammen sammelte. Wir beobachteten sie und dachten an unseren Everell. Der jungen Frau gaben wir unsere Erfahrungen weiter, wie mit einem einfachen Handtuch der Liebe beim Laufen unterstützt werden kann.
In unser Nachbarschaft in Washington heult den ganzen Tag ein Hund, der von seinem schwarzen Herrschen den ganzen Tag allein gelassen wird. In NY haben wir Hundesitter getroffen. Ich schrieb schon, es werden entweder kleine Zäune nur wegen den Hunden gebaut oder die Hunde erhalten ein Halsband bzw. eine Implantation und der Zaun ist unsichtbar. Damit sich die Menschen durch den "frei" laufenden Hund nicht erschrecken und es zu keinen Klagen kommt, werden diese elektronische Zäune meistens markiert. Hier die Bilder eines solchen unsichtbaren markierten PetSafe- Hundezaunes.
Gibt es auch in Deutschland. Sucht bei Google unter: unsichtbarer Hundezaun oder PAC Zaun. Für alle Lieblinge kann unter PerSafe gesucht werden.
Auch ich habe sehr kleine juckende rote Flecken am Arm und auf der Hand. Wahrscheinlich von den vielen Pilzen, die in großen Mengen sogar noch im Kühlschrank aufs Aufgegessenwerden warten.
Der Grund scheint die Allergieanfälligkeit zu sein. Wir werden wohl auf den Genuss dieser schönen Pilze bis auf Weiteres verzichten.
Gaststätten Hunde dürfen nicht in Gaststätten mitgenommen werden, auch nicht an die Tische, die draußen stehen. Angeblich aus Hygienegründen. Alles hat seine gesetzliche Ordnung.
Der verkürzte steife falsche Hundeschwanz gesteckt in ein Brötchen, das falsche Loch, fast immer durchgeschnitten. Alle sind begeistert. Ein tolles Produkt, es schmeckt. Good bless Amerika. Obwohl aus Dänemark stammend, werden die verschiedensten Geschichten zur Namensgebung erzählt. Uns wurde auch das Restaurant des Juden gezeigt, in dem angeblich erstmals ein Hot Dog angeboten wurde, um die Konkurrenz mit einem Produkt von 5 Cent schlagen zu können. Deswegen der Name, die kurze und dünne Wurst und die spärlichen Zutaten. |